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Spanien 2012 - Donnerstag: Auto-Retro Barcelona Mit etwas Brummschädel ging es am nächsten Morgen schon früh zum Frühstücks-Buffet, denn wir hatten uns auf 8:30 Uhr verabredet. Raoul war auch da und wir fuhren zu acht nach Barcelona an die Auto-Retro (www.autoretro.es). Dort parkierten wir in einer Tiefgarage, die in der Abfahrt 2 Kehren hatte, die nicht in einem Mal zu fahren waren. Wir stellten uns dann in die Schlange vor dem Eingang der Retro, denn wir waren noch etwas zu früh. Anfangs stellten wir uns einfach neben die Menschengruppe, die schon da war. Dann sahen wir, dass sich die später kommenden hinter uns in eine schöne Reihe stellten. Richtig schön anständig, die Spanier. Beim Einlass um 10 Uhr verabredeten wir uns gleich auf 13 Uhr beim Eingang. In der Halle mit den Ersatzteilen konnten wir uns dann stundenlang verweilen und an den vielen Ständen mit Ersatzteilen – alten und neuen – für Autos und Motorräder sattsehen. Um kurz nach 13 Uhr waren dann fast alle wieder da – nur der Präsi fehlte noch. Als auch er wieder eingetrudelt war, gingen wir zur Verpflegung über – ausnahmsweise mal kein Menu. Dann gaben wir uns nochmal Zeit bis um 16 Uhr. Dann hatten wir eigentlich genug Alteisen gesehen und jeder hatte so das eine oder andere eingekauft. Um noch etwas Kulturelles zu unternehmen, fuhren wir mit der Metro ins Zentrum von Barcelona. Dort gelangten wir durch die zielstrebige Führung von Raoul schnell durch die Menschenmassen, die sich die Altstadt und die Läden anschauten zum Moto Museum Barcelona (www.museumoto.com/en/barcelona/) Hier wird mit einigen sehr schön restaurierten Motorrädern die Motorrad-Geschichte von Spanien, vor allem aber von Katalonien gezeigt. Ein Schwerpunkt dabei bildet zurzeit (von Juli 2012 – Juli 2013) die temporäre Ausstellung über das 24-Stunden-Rennen von Montjuic, mitten in Barcelona, das von 1955 bis 1986 stattfand. Da waren auch die Sieger-Bikes von OSSA von 1967 und Bultaco von 1969 und 1972 zu bestaunen. Auf dem Rückweg durch die Altstadt liessen wir es uns nicht nehmen, an einer Eisdiele noch die letzte Eiskugel des Jahres zu geniessen. Nach einem Bierchen ging es dann wieder zum Auto, das mit 36 Euro Parkgebühr aus dem Parkhaus ausgelöst werden musste. Und dann ab zu Raoul nach Hause, wo wir bei Ihm und Gattin Eva zum Nachtessen eingeladen waren. Zuerst ein Bier, dann lecker Essen, Crema Catalan zum Dessert und natürlich wieder Rotwein... Weiter zum Freitag: Genuss-Tag >>
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